Deinen Google-Kalender verbinden.
Einmalig Google-Zugangsdaten für deine eigene Werkbank erstellen. Danach kannst du deinen vorhandenen Kalender auswählen. Ein öffentlicher Kalender oder ein zusätzliches Google-Passwort für Werkbank ist nicht nötig.
- Die Google Cloud Console öffnen und ein Projekt für Werkbank erstellen oder auswählen.
- Unter „APIs & Dienste“ die Google Calendar API aktivieren.
- Unter Google Auth Platform die App einrichten: Name „Werkbank“, eigene Kontaktadresse und Zielgruppe auswählen. Bei einem privaten Gmail-Konto „Extern“ wählen und das eigene Google-Konto als Testnutzer hinzufügen. Bei einem passenden Workspace-Konto ist je nach Organisation eine interne App möglich.
- Bei den Datenzugriffen diese Berechtigungen hinzufügen:
https://www.googleapis.com/auth/calendar.eventshttps://www.googleapis.com/auth/calendar.calendarlist.readonly - Unter „Clients“ einen OAuth-Client vom Typ Webanwendung erstellen. Als autorisierte Weiterleitungs-URI genau diese Adresse hinterlegen:
https://werkbank.scholz-moers.de/calendar
Bei einer anderen Werkbank-Domain diese entsprechend ersetzen. Keine zusätzliche Endung und keinen abschließenden Schrägstrich verwenden. Für lokale Tests isthttp://localhost:8085/calendarmöglich. - Client-ID und Clientschlüssel in Dockhand als Umgebungsvariablen setzen:
GOOGLE_CLIENT_ID=deine-client-id.apps.googleusercontent.com GOOGLE_CLIENT_SECRET=dein-clientschluessel GOOGLE_REDIRECT_URI=https://werkbank.scholz-moers.de/calendar
Die Variablen stehen bereits in der Compose-Datei. Den Stack mit den aktualisierten Dateien neu bauen bzw. neu bereitstellen. - In Werkbank Kalender → Google verbinden öffnen, mit dem eigenen Google-Konto anmelden und die beiden Kalenderberechtigungen erteilen. Anschließend den gewünschten Kalender im Auswahlfeld wählen.
Was wird übernommen?
Vorhandene Google-Termine erscheinen in der Kalenderansicht. Ein Kundentermin aus einem Vorgang wird erst mit An Google übertragen gespeichert: Kundenname, Auftrag, Adresse, Datum und Zeitfenster. Ein erneutes Übertragen aktualisiert denselben verknüpften Termin. Ohne Uhrzeiten wird ein ganztägiger Termin erstellt; bei einer Startzeit wird auch eine Endzeit benötigt.
Bereits in Google eingetragene Termine kannst du anklicken und einem vorhandenen Vorgang zuordnen. Dabei werden nur Datum und Uhrzeiten in den Vorgang übernommen. Mehrtagestermine lassen sich anzeigen, aber nicht in das einzelne Terminfeld eines Vorgangs übernehmen. Gespeicherte Rapporte aktualisierst du bei Bedarf ausdrücklich im Rapport.
Verbindung und Zugriff
Für den Betrieb ist ein Google-Konto für die gemeinsame Werkbank verbunden. Alle am Werkbank-Zugang angemeldeten Personen können den ausgewählten Kalender sehen und die beschriebenen Übertragungen ausführen. Google-Zugangsschlüssel werden serverseitig in der Datenbank gespeichert und fehlen im JSON-Export; eine vollständige Volume-Sicherung enthält sie. Die Kalenderverbindung ist optional und benötigt Internetzugang des Servers.
Verbindung trennen entfernt die gespeicherten Google-Zugangsschlüssel aus Werkbank. Bestehende Termine in Google bleiben erhalten. Die Berechtigung kannst du zusätzlich im Google-Konto unter Verbindungen widerrufen. Google-Verknüpfungen gehören zum Volume und werden beim JSON-Import nicht als Verbindung wiederhergestellt.
Bei einer externen App im Google-Testmodus können Refresh-Tokens für diese Berechtigungen nach sieben Tagen ablaufen. Dann erneut verbinden oder den für dein Google-Projekt passenden Produktionsstatus einrichten. Abhängig von Zielgruppe und Berechtigungen kann Google eine Verifizierung verlangen. Die Einrichtung folgt Googles OAuth-Anleitung für Webanwendungen und der Dokumentation der Kalenderberechtigungen.